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Kinderfest zum Weltkindertag beim Deutschen Kinderschutzbund

Uuuund …….. Treffer! Mit lautem Geklapper fielen zahlreiche Dosen zu Boden. Das altbekannte „Dosen abwerfen“ war einmal mehr eine der beliebtesten Spielstationen am „Kinder- und Familienfest“ des Kinderschutzbundes Pforzheim/Enzkreis. Wie seit mehreren Jahren unterstützte der Stamm Wapiti des Pfadfinderbundes Süd  diese Veranstaltung am vergangenen Sonntag  erneut. Mit einfachen Geschicklichkeitsspielen – die Kinder durften Styroporfische angeln, mit Tennisbällen ein Burgtor öffnen oder eben auf Dosen werfen – wußten die Pfadfinder die Kinder von klein bis groß zu erfreuen. An jeder erledigten Station erhielten die Mädchen und Jungen als Anerkennung einen schönen Tierstempel auf ihren Spielepaß  und am Ende sogar einen besonders großen mit dazu passender Tierspur als Bestätigung für ihren Einsatz. Mit zufrieden strahlenden  Gesichtern zogen sie dann weiter, um zu sehen, was es an den zahlreichen anderen Ständen –  wie   z. B. bei der Polizei oder dem Roten Kreuz zu tun gab.

Beim Angeln.

Beim Angeln.

Das Burgtor öffnet sich, sobald genügend Tennisbälle im Eimer gelandet sind.

Das Burgtor öffnet sich, sobald genügend Tennisbälle im Eimer gelandet sind.

Großandrang bei den Spielstationen der Pfadfinder.

Großandrang bei den Spielstationen der Pfadfinder.

Den Verantwortlichen des Kinderschutzbundes war es auch dieses Mal gelungen, eine bunte Mischung von Veranstaltern zusammenzubringen. Die Besucher kommen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten und  Kulturen, weshalb das Fest ein Stück gelebte Integration ist. Getreu dem Pfadfindergesetz „Der Pfadfinder ist Bruder aller Pfadfinder und Freund aller Menschen“ leisten die Pfadfinder des Stammes Wapiti immer wieder gerne ihren Beitrag dazu und freuen sich auf ihre Mithilfe im Jahr 2014.

Fahrten- und Volkslieder in der Seniorenresidenz „Bergdorf“

Am vergangenen Sonntag trat der Chor des Stammes Wapiti beim Sommerfest der Seniorenresidenz „Bergdorf“ in Büchenbronn auf. Bei prächtiger Wetterlage konnte die Darbietung in diesem Jahr im Innenhof der Gebäude stattfinden.

Gerührt lauschen die Zuhörer

Gerührt lauschen die Zuhörer

Zur großen Freude von weit über 100 Zuhörern aus nah und fern sangen Pfadfinder aller Altersstufen zur Gitarre aus ihrem Repertoire. Pfadfindertypische Fahrtenlieder wie „Wildgänse“ standen ebenso auf dem Programm wie bekannte Volkslieder (z. B. „Hoch auf dem gelben Wagen“ und „Kein schöner Land“). So konnten die Zuhörer teilweise mitsingen, und ein Festmitwirkender begleitete die Pfadfinder gar spontan mit der Mundharmonika.

Begeisterten Beifall gab es nach jedem Lied. „Eine wunderbare Abwechslung“ nannten einige Zuhörer unseren Auftritt, und andere sprachen von „schönen Erinnerungen an ihre eigene Zeit in der früheren Jugendbewegung“.

Pfingstlager der Sippe Turmfalke

Das diesjährige Pfingstlager der Pfadfindersippe Turmfalke aus Steinegg führte auf eine Zeltwiese im nahegelegenen Albtal. Mit weiteren Sippen des Pforzheimer Stammes Wapiti bauten sie zusammen ihre Kohten – die traditionellen Pfadfinderzelte -, ihre Feuerstellen und Sitzgelegenheiten für ihren Essensplatz auf. Durch das fröhliche Arbeiten der Jungen und Mädchen entstand so in kurzer Zeit eine kleine “Zeltstadt”.
Nachdem alles aufgebaut war und Feuerholz für das abendliche Lagerfeuer gesammelt war, konnte die Sippe Turmfalke ihre geplante Bastelarbeit anfangen: einen Wurfpfeil aus Naturmaterialien, der durch geschickte Wurftechnik über 50 Meter weit fliegt.  Die Kinder und Jugendlichen der Pfadfindergruppe schnitzten, sägten und bastelten an ihren Pfeilen mit Feuereifer, bis ihre Bastelarbeiten fertiggestellt war. Nun ging es an das Üben der geeigneten Wurftechnik. Nach einigem Ausprobieren ließen die jungen Pfadfinder ihre Pfeile weit durch die Lüfte fliegen.

Die ganze Sippe beim Schnitzen.

Die ganze Sippe beim Schnitzen.

Ganz spitz soll er werden!

Ganz spitz soll er werden!

Auf zur Flugschau.

Auf zur Flugschau.

Mit einer abendlichen Singerunde am Lagerfeuer klang der Tag aus, bis die Jungen und Mädchen sich in ihren Schlafsäcken in ihren Kohten zum Schlafen legten.

Abendliche Singerunde.

Abendliche Singerunde.