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Frühlingslager der Sippen

Zu ihrem Frühlingslager traf sich einige unserer Sippen im Pfadfinderheim „Hirsch“. Das Programm war vielfältig: Neben Bastelarbeiten aus Holz und kleinen Naturexperimenten  waren auch einige Organisations-Spiele geplant. Hierbei bekamen die Jungen und Mädchen verschiedene Aufgaben gestellt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Dies war z. B. der Bau einer Miniatur-Brücke nur aus Streichhölzern, Faden und Heißkleber oder das Basteln eines Osternestes, das natürlich am besten bis oben hin mit leckeren Ostereiern gefüllt werden sollte.

Die Spannung ist riesig - ob die Brücke wohl halten wird?

Die Spannung ist riesig – ob die Brücke wohl halten wird?

Der krönende Abschluss war ein Spiel am Wald, bei dem sich die Pfadfinder im Dunkeln an ein Gebiet anschleichen durften, das von Fängern bewacht war. Dort sollten möglichst viele Teelichte angezündet werden. „Das war viel besser als jedes Versteckspielen!“ begeisterten sich die Jugendlichen.

Basteln für den “Spielzeugbauer”

Die Tütenkasper entstehen

Die Tütenkasper entstehen

Na, der sieht aber pfiffig aus

Na, der sieht aber pfiffig aus

Vor kurzem trafen sich einige Wölflinge der Meute Silberlöwe zum gemeinsamen Basteln. Im Rahmen der Tüchtigkeitsprobe “Spielzeugbauer” wollte sich jedes Kind eine Kasperlepuppe mit Kochlöffel basteln. Wie konnten da die Mädchen und Jungen zeigen, was sie können: Malen, Schneiden, Nähen, Kleben – manches war da ganz schön kniffelig! Doch am Ende zeigte ein jeder mit Stolz seine Kasperlepuppe!

Nun sind alle fertig

Nun sind alle fertig

Kinderfest in Ettlingen am Weltkindertag

„Natürlich Natur!“ war das Motto des Kinderfests, das die Stadt Ettlingen anlässlich des Weltkindertags veranstaltete. Alle Kinder waren eingeladen, die Natur zu entdecken. Zahlreiche Vereine und Privatpersonen aus Ettlingen boten ein buntes Programm – und lockten viele Kinder und Familien in den Rosengarten am Ettlinger Schloss. So gab es u. a. eine Greifvogelschau, einen Streichelzoo des Kleintierzuchtvereins, Spiele und zahlreiche Bastelangebote – natürlich mit Naturmaterialien.

Der Rosengarten in Ettlingen ist sehr gut gefüllt

Der Rosengarten in Ettlingen ist sehr gut gefüllt

Auch bei uns konnten die Kinder ihre eigene Bastelarbeit anfertigen. Bei den „Weidenkörbchen“ bastelten die Kinder ein kleines Körbchen aus Peddigrohr. Viele zeigten sich hierbei sehr geschickt. Für der andere Bastelarbeit bekamen die Kinder zunächst einen Kiefernzapfen. Dann konnten sie ihn mit Filz und Federn in eine Eule „verwandeln“. Mit viel Phantasie gelangen den Kinder viele schöne Zapfeneulen-Exemplare. Wer wollte, konnte die Eule auch noch auf einen Stock setzten. Ein Kind hatte noch eine besonders gute Idee: Beim Schwarzwaldverein hatte es einen „Wald im Schuhkarton“ gebastelt. In diesen Wald setzte es als weiteren Bewohner nun noch seine Zapfeneule.

Die Kinder freuen sich beim Körbeflechten

Die Kinder freuen sich beim Körbeflechten

Die nette Hilfe begeistert die Kinder besonders

Die nette Hilfe begeistert die Kinder besonders

Manch einer hat nur noch einen "Stehplatz" ergattern können

Manch einer hat nur noch einen “Stehplatz” ergattern können

Die Eltern sind auch gerne mit dabei

Die Eltern sind auch gerne mit dabei

Der Andrang war, wohl auch wegen des guten Wetters, deutlich größer als erwartet. Die mitgebrachten Basteltische reichten kaum aus und am Ende des Festes hatten zahllose Kinder ihre Bastelarbeit angefertigt.

Auch bei unseren Spielestationen war reger Betrieb. Sehr beliebt war u. a. die „Hasenjagd“. Ein Pfadfinder warf einen Tennisball, den „Hasen“, in das Rohr. Kurz darauf sprang der „Hase“ unten aus dem Rohr heraus und hoppelte schnell über die Wiese. Jetzt waren die Kinder am Zug. Es galt den „Hasenfänger“, einer Schüssel an einem Stock, im richtigen Augenblick über den Hasen zu stülpen. Je schneller ein Kind es schaffte, umso mehr Punkte gab es.

"Hab` ich Dich!"

“Hab` ich Dich!”

Bloß nicht wackeln!

Bloß nicht wackeln!

Auch bei den anderen Stationen, etwa beim Fische angeln, Zielwurf oder dem Zitterdraht konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit üben. Viele Kinder besuchten die Stationen mehrmals, um beim nächsten Mal noch erfolgreicher zu sein und vielleicht sogar die Höchstpunktzahl zu erreichen. Erst gegen Abend des Fests ebbte der Besucherandrang ab, und die Warteschlangen wurden allmählich kürzer.