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Wölflinge basteln Wichtellandschaft

Der Anfang sieht schon ganz gut aus

Der Anfang sieht schon ganz gut aus

Die Kinder der Meuten Wüstenfuchs und Sonnendachs trafen sich am vergangenen Samstag zum gemeinsamen Basteln. Sie wollten sich kleine Landschaften basteln und diese mit zuvor im Wald gesammelten Materialien wie Steinen, Stöckchen und Rindenstücken verzieren. Als besondere Herausforderung für die kleinen Bastler konnte sich jeder noch Tiere aus Ton modellieren. „Oh, das ist aber schwierig!“ stellte ein Kind fest, als sein Reh noch nicht viel Ähnlichkeit mit einem echten hatte. Doch mit ein wenig Übung und Hilfe der älteren Pfadfinder gelangen dann doch ansehnliche Modelle. Am Ende zeigten die Mädchen und Jungen stolz ihren Eltern die Landschaften mit den vielen Tieren.

Letzte Verbesserungen werden vorgenommen.

Letzte Verbesserungen werden vorgenommen.

Und dann ist alles fertig

Und dann ist alles fertig

Gemeinsam wird das Werk betrachtet

Gemeinsam wird das Werk betrachtet

Luchsfell gegen Hundeschlitten

Einen Luchs in der Wildnis Alaskas zu stellen, ist selbst für einen erfahrenen Trapper eine Herausforderung. Die Kinder der Meute Steinmarder sind in ihrer Phantasie Trapper und nahmen sich genau dies vor. Es gelang ihnen, den Luchs zu erlegen. Für das Fell konnten sie beim Trapper Jim etwas eintauschen, das sie sich schon lange wünschten: eigene Hundeschlitten!

 

Als erstes veranstalteten sie damit ein Rennen, bei dem jeder Kraft und Geschicklichkeit beweisen konnte. Und jetzt machen sie sich auf den Weg zum großen Schlittenrennen Alaskas!

 

Trapper, auf zum Schlittenrennen!

Bereits vor zwei Wochen hatten wir, die Wölflinge der Meute Buntspecht, die Botschaft erhalten, dass in Alaska ein großes Schlittenhunderennen stattfinden sollte. Und so war es schnell beschlossen, dass wir unsere Trapperhütte verlassen und uns auf den weiten Weg nach Alaska machen wollten.

Die großen Seen überquerten wir mit dem Kanu, und dann ging es nur noch zu Fuß weiter – oder eben per Hundeschlitten, den wir uns ja auch noch besorgen mussten…. Leider wollte niemand einen Hundeschlitten gegen unsere erjagten Felle eintauschen! Wir gaben nicht auf, andere Trapper zu fragen, bis einer uns erzählte, dass voriges Jahr ein Trapper vom Weg abgekommen war und seinen zerschellten Schlitten zurückgelassen hatte. Nun, das war doch besser als nichts! Zunächst mussten wir den Schlitten aus dem Schnee ausgraben. Zwar war der Schlitten in seine Einzelteile zerfallen, doch mit etwas Werkzeug und Geduld konnten wir einen famosen Schlitten daraus bauen. Nächste Gruppenstunde werden wir die erste Fahrt damit unternehmen!

 

Pfadfinder bei der Aktion Friedenslicht

Mit der „Aktion Friedenslicht“ wurde die Christvesper in der Klosterkirche Bad Herrenalb durch Pfadfinder unseres Pfadfinderbundes bereichert und mitgestaltet.

Das Licht wurde in einer Gemeinschaftsaktion vieler Pfadfinderverbände in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem angezündet, nach Wien überstellt und von dort aus in einer beispiellosen Stafette in alle Welt transportiert – Rom, USA, Ukraine – aber auch als eine der ganz wenigen Stellen im Landkreis nach Bad Herrenalb.

Das Licht erstrahlt über alle Gesichter in der Kirche

Das Licht erstrahlt über alle Gesichter in der Kirche

Leitmotiv der Gemeinschaftsaktion aller Pfadfinderverbände ist der Grundgedanke im Pfadfindertum, sich für eine bessere Welt einzusetzen. „Uns ist es wichtig, gerade an Weihnachten an das völkerübergreifende Gebot des Christentums zum Frieden zu erinnern. Eine bessere Symbolik ist mit der grenzenüberschreitenden Verbreitung des Lichts von Bethlehem aus wohl kaum zu finden“, erläuterte einer der örtlichen Pfadfinder.

Zu Beginn des Gottesdienstes brachte das Friedenslicht in Form einer Ölkerze Licht in die Dunkelheit, als es von einer Pfadfinderin in die abgedunkelte Klosterkirche hineingetragen wurde und mit ihrem Licht nach und nach alle Kerzen angezündet wurden und die Kirche stimmungsvoll erleuchteten.

Pfarrer Johannes Oesch zeigte sich für die Übergabe dankbar und legte in seiner Predigt die zentrale Botschaft des Christentums in der Personifizierung durch Jesu näher aus.
Einen würdigen Rahmen in der voll besetzten Kirche setzte der Chor der Klosterkirche mit vielen Chorsätzen unter der Leitung von Makitaro Arima.

Am Ende der Christvesper war jeder Besucher eingeladen, die Weihnachtsbotschaft nach Hause zu nehmen – in Form einer Kerze, die am Friedenslicht angezündet wurde.