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Auftritt des Pfadfinderbundes Süd auf der Offerta 2014

Freudig nahmen die Pfadfinder des Stammes Cherusker auf, dass auch sie die Gemeinden Karlsbad und Waldbronn auf der Offerta in Karlsruhe vertreten durften. Da musste natürlich ein ordentliches Programm auf die Beine gestellt werden. So übten sie einerseits in den Wochen vor der Messe mit viel Elan für den Auftritt ihres großen Chors. Auf der Messe gaben sie dann einige Lieder wie z. B. „La Montanara“ oder „Bunt sind schon die Wälder“ zum Besten – teilweise sogar mit vierstimmigen Sätzen und mit Gitarrenbegleitung.
Zudem stellten sie parallel mit dem Jugendhaus Langensteinbach einige Spielstationen für die kleinen Besucher. Die Zusammenarbeit beider Gruppen funktionierte dabei sehr gut: „Schau mal, da drüben bei den anderen gibt es noch weitere spannende Stationen.“ hörte man auf beiden Seiten sagen.
„Wer baut den besten Papierflieger?“ fragte ein Mädchen der Pfadfinder in die Runde. An einem Basteltisch durfte jeder seine Künste zeigen – sei es unter Zuhilfenahme der zahlreichen Anleitungen oder der eigenen Phantasie. Jeder Flieger wurde natürlich sogleich ausprobiert.
Wir danken insbesondere der Gemeinde Karlsbad für diese Einladung und würden uns freuen, auch im nächsten Jahr wieder „mit dabei“ zu sein.

Pfadfinderbund Süd unterstützt „Sonnenschein Vanessa“

Der Verein „Sonnenschein Vanessa e.V.“ ist ein gemeinnütziger und mildtätiger Verein, zu dessen Aufgaben u.a. die Hilfe für Behinderte, Förderung der Jugend- und Altenhilfe sowie des öffentlichen Gesundheitswesens zählen. Beispielsweise werden Familien mit behinderten Kindern bei der Beantragung von Kassenleistungen unterstützt.

Hier am Basteltisch entstehen kleine Kunstwerke

Hier am Basteltisch entstehen kleine Kunstwerke

Auch für die ganz Kleinen: Fische-Angeln

Auch für die ganz Kleinen: Fische-Angeln

Wer fängt das schnelle "Kaninchen", wenn es aus seinem "Bau" schlüpft?

Wer fängt das schnelle “Kaninchen”, wenn es aus seinem “Bau” schlüpft?

Zielwerfen auf Klapptafeln

Zielwerfen auf Klapptafeln

Beim „Familienfest 2014“, das von Manuel Barenscher, dem Vorstand des Vereins, und seinem Team ausgerichtet wurde, beteiligten sich auch die Ettlinger Pfadfinder vom Stamm Cherusker. Mit zahlreichen Spielstationen und einem kostenlosen Bastelangebot betreuten sie die jüngeren Besucher des Fests, wenn diese sich nicht gerade auf der Hüpfburg oder dem Kettenkarussell tummelten.
Nach anfänglich mäßigem Wetter klarte es mittags auf und es kamen zahlreiche Besucher, die sich auch über den Verein und seine Arbeit informierten.
Wir wünschen „Sonnenschein Vanessa“ von Herzen ein weiterhin gutes Gelingen bei diesem wichtigen sozialen Engagement.

Als Abschluss durfte jedes Kind an die Gummibärchenschleuder

Als Abschluss durfte jedes Kind an die Gummibärchenschleuder

Pfadfindersippen als Baumeister auf dem Sommerzeltlager 2014

Für das diesjährige Sommerlager hatten sich einige unserer Sippen – die Jungen und Mädchen von etwa 10 bis 15 Jahren – etwas besonders großes vorgenommen: Sie wollten einen Turm bauen, der das gesamte Lager überragen sollte. Der Turm sollte so stabil werden, dass er alle, die mitgearbeitet hatten, tragen konnte.

Jetzt ist das Loch schon einen Meter tief

Jetzt ist das Loch schon einen Meter tief

Die ersten Stangen werden zusammengebunden

Die ersten Stangen werden zusammengebunden

Die Besonderheit daran war, dass in dem Turm keine Schraube und kein Nagel verwendet, sondern alles nur mit Schnur gebunden wurde. Erfahrene Gruppenleiter planten das Aussehen und die Statik des Turms und verteilten die einzelnen Aufgaben. Manche Kinder begannen lange Stangen, die die Stützen bilden sollten, auf die richtige Länge zu sägen, andere fertigten die Leitern zum Besteigen an und wieder andere gruben Löcher, in die die senkrechten Stangen gesteckt wurden. So stand der Turm fest im Boden verankert. Mit den geeigneten Knoten wurden die Stangen miteinander verbunden, und wo jemand die Knoten noch nicht kannte, war gleich ein anderer zur Stelle um ihm zu helfen.
Alle die Jungen und Mädchen waren mit Feuereifer bei der Sache und so wuchs der Turm über einige Tage hinweg immer höher an. Dann war es endlich geschafft.
Die letzten Handgriffe wurden erledigt und nun kam der große Augenblick.
„Alle Mann auf den Turm!“ Die Erwartungen wurden noch übertroffen. „Seht mal, ich kann bis zum anderen Ende des Lagers sehen.“
Wer an diesem Turm mitgebaut hat, wird ihn bestimmt nicht wieder vergessen.

Eine Menge Holz...

Eine Menge Holz…

Die erste Seitenwand steht.

Die erste Seitenwand steht.

Mit den selbstgebauten Leitern geht es nach oben.

Mit den selbstgebauten Leitern geht es nach oben.

Man kann die Form schon erahnen

Man kann die Form schon erahnen

Letztendlich kehrte eine zwar müde, aber fröhliche Kinderschar nach 17 Tagen nach Hause zurück, gewachsen um die Erfahrung echter Kameradschaft fernab unserer digitalen Welt.

Eine Attraktion für Groß und Klein

Eine Attraktion für Groß und Klein