Pforzheim

Pfadfinder putzen Büchenbronn

Im Rahmen der Putzaktion “Saubere Stadt” der Stadt Pforzheim zogen die Wölflinge der Meute Baghira am Montag letzter Woche mit Abfallzangen kreuz und quer durch den Wald am Schlägle, um den Stadtteil ein wenig von dem Müll und Dreck zu befreien, den einige Schmutzfinken immer wieder in der Natur entsorgen. Die Meute Eisbär reinigte währenddessen am Sonnenhof den Abenteuerspielplatz.

Oft empörten sich die Mädchen und Jungen dabei darüber, wie manche Mitmenschen mit ihrer Umwelt umgehen. Fanden sich doch bei der Aktion neben zahlreichen Weinflaschen, Dosen und leeren Tüten sogar ganze Packen von Werbezeitschriften in einem Gebüsch wieder.

Die “gesammelten Werke”.

 

Kinderfest zum Weltkindertag

Der Weltkindertag Ende September war für den Kinderschutzbund wie jedes Jahr Anlaß für ein Kinder- und Familienfest, das er mit einigen Vereinen und Institutionen in der Pforzheimer Oststadt ausrichtete. Und wieder beteiligten die Pfadfinder des Stammes Wapiti sich daran mit verschiedenen Spielestationen. So hatten Kinder jeden Alters beim Dosenwerfen, beim Fischeangeln und bei anderen Geschicklichkeitsspielen viel Freude und konnten sich noch dazu eine Teilnehmerurkunde erwerben.

Frau Möller-Espe, Geschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes Pforzheim, verkauft Lose am Spielestand der Pfadfinder.

Beim Angeln.

Gar nicht so einfach, die Regenrinne richtig zu halten.

Das klappert aber fein.

 

Pfadfinder am Bodensee Teil 1: Zeppelinmuseum in Friedrichshafen

In den Osterferien machten sich über 40 Gruppenführer der Stämme Cherusker und Wapiti nach Friedrichshafen am Bodensee auf.

Mit vollem Gepäck am Bodensee entlang

Mit vollem Gepäck am Bodensee entlang

Die geplante Wanderroute begann in Friedrichshafen und führte über Meersburg bis Unteruhldingen und zur Basilika von Birnau. Auf dieser Wanderung, genannt Hajk, hatten die Pfadfinder alles Essen und Gepäck in ihren Rucksäcken dabei, das nötige Wasser mußten sie unterwegs aus Brunnen oder Quellen holen.

Am ersten Tag besuchten sie zunächst in Friedrichshafen das Zeppelinmuseum, das sehr anschaulich die Geschichte der Zeppeline in Deutschland beschrieb und mit einem naturgetreuen Modell die unglaubliche Größe der Luftschiffe erahnen ließ. Denn er Nachbau eines Teils der Passagier-Gondel, der sehr groß anmutete, war bloß ein winziger Teil des Großen Zeppelins.

 

Motor-Gondel im Zeppelin-Museum

Motor-Gondel im Zeppelin-Museum

Die Pfadfinder waren froh über die Hilfsbereitschaft des Personals, das sogleich zwei kleine Nebenräume aufschloß, in denen sie während des Museumsbesuchs ihr Gepäck lagern konnten.

 

Am Nachmittag lief die Gruppe zu ihrem ersten Übernachtungsplatz im Wald. Als sie auf dem Weg durch das kleine Dorf „Hagnau“ an einem Brunnen ihre Flaschen auffüllen wollten, kam eine junge Frau aus dem benachbarten Haus und bot sogleich an, die Flaschen an ihrem Wasserhahn aufzufüllen. Dies überzeugte die Pfadfinder erneut von der Freundlichkeit der Menschen dieser Region.

Am Nachtplatz angekommen kochten sie ihr Abendessen über dem offenem Feuer und bauten sich ihre Zelte für die Nacht.

Kochen über dem Lagerfeuer

Kochen über dem Lagerfeuer

 

Zum Bericht vom zweiten Tag unseres Haiks (bitte hier klicken)
 
Über diesen Haik gibt es auch eine Presseveröffentlichung in der Bodenseewoche.