Monthly Archives: March 2013

Die Propeller-Maschine

Eine Propeller-Maschine?? – Was ist denn das? Dies fragten sich neulich einige Kinder in der Gruppenstunde der Büchenbronner Meute Baghira.

Doch schnell war das Rätsel gelöst. Denn unter vielen „Oh-“ und „Ah-“ Rufen durften die Kinder zuschauen, wie sich ein einfaches Rundholzstäbchen, bestückt mit einem Holzflügel, in  die Lüfte schraubte.

Kräftig an der Schnur ziehen und....

Kräftig an der Schnur ziehen und….

...hui - geht es hoch hinaus

…hui – geht es hoch hinaus

In der nächsten Gruppenstundemachten sich die Kinder mit Feuereifer an den Bau einer eigenen Propeller-Maschine. Sie sägten, schmirgelten und leimten, eine Antriebsschnur wurde eingefädelt – und dann hinaus zum Jungfernflug!

Hui – wie schön war es, den sich drehenden Propeller bei seinem Steigflug zu sehen!

Viel zu kurz war die Zeit für`s Ausprobieren – aber jeder durfte ja sein Gebasteltes als Eigentum mit nach Hause nehmen.

Wie viele Runden wohl jeder Propeller zur Freude der jungen Pfadfinder inzwischen daheim gedreht hat?

Waldsäuberungsaktion in Walldürn

Wer das hier wohl hingeschmissen hat?

Wer das hier wohl hingeschmissen hat?

Am 22.02.1857 wurde der Gründer der Pfadfinderbewegung, der englische Lord Baden-Powell geboren. Über 150 Jahre später lebt seine Idee einer werteverpflichteten weltweiten Gemeinschaft noch immer weiter. In den Pfadfindergesetzen heißt es ja unter anderem: Der Pfadfinder schützt Pflanzen und Tiere. Er setzt sich also für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt und den Umweltschutz ein. Zudem forderte der Gründer der Pfadfinderbewegung in seinem letzten Brief an  die Pfadfinder diese dazu auf, die Welt ein kleines bischen besser zu hinterlassen, als man sie angetroffen hatte…
Am Samstag trafen sich daher die Walldürner Wölflinge und Pfadfinder um 09.00 Uhr am Pfadfinderheim zur ersten gemeinsamen Aktion im Jubiläumsjahr „50 Jahre Stamm Wildenburg“, zur diesjährigen Waldsäuberungsaktion.

Hier am Waldrand werfen so viele etwas weg

Hier am Waldrand werfen so viele etwas weg

Ausgerüstet mit Arbeitshandschuhen, Eimern und Müllsäcken machten sich die Kinder und Jugendlichen daran, die umliegenden Wälder von achtlos weggeworfenem Müll und Unrat zu befreien. Im Vorfeld der Aktion waren durch den Revierförster bereits besonders „lohnenswerte“ Gebiete bzw. Plätze angegeben, an denen dann auch besonders viel Müll zu finden war. Selbst unseren Jüngsten, den Wölflingen wurde klar, dass da verschiedene Mitmenschen überhaupt keine Achtung vor einer sauberen und lebenswerten Umwelt haben und ihren Abfall einfach fallen lassen, egal, wo sie gerade stehen. Besonders an den Straßenrändern, wo manche Autofahrer immer wieder ihren Müll einfach aus dem Fahrzeugfenster entsorgten, wurde dies deutlich. Und wo einer einmal den Anfang mit wild entsorgtem Müll macht, da stellt dann schnell der nächste seinen Abfall dann auch noch mit dazu…
So war der „Sammelerfolg“ dann auch beachtlich. Im Lauf des Vormittags wurden neben Autoreifen, unzähligen Glasflaschen, Möbelstücken, Eimern und Kanistern auch fast 15 Müllsäcke voll sonstigen Abfällen aus den Wäldern geholt.
Als kleines Dankeschön für das Engagement für eine saubere Umwelt gab es einen Schreibblock „50 Jahre Stamm Wildenburg“ für alle fleißigen Helferinnen und Helfer.
Treffen am Parkplatz

Treffen am Parkplatz

Im Gestrüpp verfängt sich der Müll und ist schwierig zu sammeln

Im Gestrüpp verfängt sich der Müll und ist schwierig zu sammeln

Ganze Berge türmten sich am Ende

Ganze Berge türmten sich am Ende

Die fleißigen Sammler freuen sich über das Ergebnis

Die fleißigen Sammler freuen sich über das Ergebnis

Ostergruppenstunde der Sippe Skiren

es_geht_los

Es geht los: schnell müssen die Schokoladenhasen gesucht werden

In der letzten Gruppenstunde vor den Osterferien war die Sippe Skiren aus Straubenhardt wieder zu Besuch bei der Sippe Helvekonen in Gräfenhausen: Hier hatten die Lieferanten des Osterhasen versucht dem Ober-Ostereier-Maler bei der Arbeit zu helfen, und hatten bereits die ganzen Schokoladen-Süßigkeiten versteckt. Leider hatten sie dabei nicht berücksichtigt, daß die ganzen Sachen nicht nur auf dem Schulhof, sondern auch eine Woche später versteckt werden sollten. Und so mußten sich die Osterhasen daran machen die ganzen Sachen wieder einzusammeln:

Schnell hatten sich vier Mannschaften gebildet, welche gemeinsam versuchten so viele Schokoladenhasen wie möglich in Sicherheit zu bringen. Dies war aber gar nicht so einfach: Jeder Osterhase hatte ein buntes Osterei (in Form eines Luftballons) am rechten Fuß festgebunden. Solange dieses Osterei ganz war, durfte der jeweilige Osterhase Schokoladen einsammeln – immer eine nach der anderen. Es entbrannte ein Wettkampf darum, wer mehr von den begehrten Schokoladen retten konnte: Gelang es einem Osterhasen einem anderen den Luftballon zu zerstören, bekam er dessen Schokoldade -die er im Moment versucht in Sicherheit zu bringen- noch dazu.

 

Am Ende des Spiels war das Ergebnis äußerst knapp: während drei Mannschaften vorwiegend versucht hatten den anderen Mannschaften die begehrten Schokoladentiere abzujagen, hatte eine Mannschaft sich darauf konzentriert möglichst schnell zu sammeln und in Sicherheit zu kommen. Die “Sammel-Mannschaft” gewann deutlich mit 42 Schokoladentieren. Für die anderen Mannschaften war das Ergebnis sehr knapp: 23, 24 und 25 Tiere konnten die Mannschaften in Sicherheit bringen.

Am Schluß legten alle Osterhasen Ihre Vorräte zusammen und teilten alles gleichmäßig untereinander auf; allerdings werden wohl die wenigsten Schokoladentierchen bis Ostern überleben.

zurueck_in_sicherheit

Schnell zurück in Sicherheit

achtung_da_kommt_ein_anderer_hase

Das wird knapp!

erwischt

Doch erwischt …

zwei_osterhasen

Achtung – das Ei!

gesammelte_schokoladen

Die gesammelten Schokoladentiere

die_beute

25 Tiere konnte die kleinste Mannschaft erbeuten und belegte damit den 2. Platz