Pfadfinder am Bodensee Teil 1: Zeppelinmuseum in Friedrichshafen

In den Osterferien machten sich über 40 Gruppenführer der Stämme Cherusker und Wapiti nach Friedrichshafen am Bodensee auf.

Mit vollem Gepäck am Bodensee entlang

Mit vollem Gepäck am Bodensee entlang

Die geplante Wanderroute begann in Friedrichshafen und führte über Meersburg bis Unteruhldingen und zur Basilika von Birnau. Auf dieser Wanderung, genannt Hajk, hatten die Pfadfinder alles Essen und Gepäck in ihren Rucksäcken dabei, das nötige Wasser mußten sie unterwegs aus Brunnen oder Quellen holen.

Am ersten Tag besuchten sie zunächst in Friedrichshafen das Zeppelinmuseum, das sehr anschaulich die Geschichte der Zeppeline in Deutschland beschrieb und mit einem naturgetreuen Modell die unglaubliche Größe der Luftschiffe erahnen ließ. Denn er Nachbau eines Teils der Passagier-Gondel, der sehr groß anmutete, war bloß ein winziger Teil des Großen Zeppelins.

 

Motor-Gondel im Zeppelin-Museum

Motor-Gondel im Zeppelin-Museum

Die Pfadfinder waren froh über die Hilfsbereitschaft des Personals, das sogleich zwei kleine Nebenräume aufschloß, in denen sie während des Museumsbesuchs ihr Gepäck lagern konnten.

 

Am Nachmittag lief die Gruppe zu ihrem ersten Übernachtungsplatz im Wald. Als sie auf dem Weg durch das kleine Dorf „Hagnau“ an einem Brunnen ihre Flaschen auffüllen wollten, kam eine junge Frau aus dem benachbarten Haus und bot sogleich an, die Flaschen an ihrem Wasserhahn aufzufüllen. Dies überzeugte die Pfadfinder erneut von der Freundlichkeit der Menschen dieser Region.

Am Nachtplatz angekommen kochten sie ihr Abendessen über dem offenem Feuer und bauten sich ihre Zelte für die Nacht.

Kochen über dem Lagerfeuer

Kochen über dem Lagerfeuer

 

Zum Bericht vom zweiten Tag unseres Haiks (bitte hier klicken)
 
Über diesen Haik gibt es auch eine Presseveröffentlichung in der Bodenseewoche.

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