Bastelarbeit

Winterlager der Stämme Cherusker und Wapiti

Großer Spaß...

Großer Spaß…

...und Schneeburg-Bauen

…und Schneeburg-Bauen

...und Schneeburg-Bauen

…und Schneeburg-Bauen

In den Weihnachtsferien trafen sich unsere Sippen, die Gruppen ab 10 Jahren, zu ihrem gemeinsamen Winterlager. Gleich am ersten Tag wurde das Wiedersehen mit den anderen Gruppen auf dem ortsnahen Skihang mit einer großen Schneeballschlacht gefeiert. Während die einen dann auf Schneerutschern oder einfachen Plastiktüten den Hang hinunter rodelten, bauten andere Gruppen ein paar große Schneeburgen. Diese waren oft über einen Meter hoch, sie mussten schließlich im folgenden Spiel als Schutz vor den Schneebällen der anderen Gruppen dienen. Zum Glück kosteten die Jungen und Mädchen den Schnee an diesem Tag gut aus, denn bereits ab dem zweiten Tag war das Rodeln wegen Schneemangels kaum noch möglich.

Das Transparentpapier wird ganz vorsichtig geklebt

Das Transparentpapier wird ganz vorsichtig geklebt

Ein Wattebausch mit Petroleum wird angezündet

Ein Wattebausch mit Petroleum wird angezündet

Mit Fackeln wird die Luft zusätzlich heiß gemacht

Mit Fackeln wird die Luft zusätzlich heiß gemacht

Doch spannend blieb es trotzdem für die Pfadfinder, denn nun gingen sie daran, Lochkameras, Morseapparate oder mannshohe Heißluftballons zu basteln. Die Heißluftballons waren aus Transparentpapier zusammengeklebt. Ein mit Spiritus getränkter Wattebausch, der angezündet wurde, sorgte für genügend Hitze, dass die Fluggeräte über die höchsten Baumwipfel hinwegschwebten. Dank der Drachenschnüre konnte jeder Ballon wieder zurück auf den Boden geholt werden. „Oh nein! Die Schnur hat sich gelöst!“ rief einer der Jüngeren. Erst in großer Entfernung landete der Ballon unsanft auf dem Boden. Natürlich waren die Pfadfinder in unbebautem Gelände unterwegs, so dass nichts passieren konnte.

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Heissluftballon Heissluftballon_in_Luft

Am letzten Tag des Lagers gab es einen „Bunten Abend“. Mit großem Eifer studierte jede Gruppe dafür etwas ein, so dass ein bunt gemischtes Programm entstand: Einige Sketche und lustige Lieder, aber auch die Gründungs-Sage Roms sowie physikalische Experimente wurden da zum Besten gegeben. In Sachen Schauspielkunst wurde dabei manch schlummerndes Talent entdeckt. Bald krümmte sich das Publikum vor Lachen, bald war es andächtig still und mit Applaus wurde nicht gespart.

Raketenwerkstatt bei den Malscher Pfadfindern

“Eine richtige Rakete?”, “woraus bauen wir die denn?”, ”darf jeder seine eigene Rakete bauen?” und wie weit wird die dann fliegen?”

Mit vielen solcher Fragen und voller Vorfreude strömten viele interessierte Kinder zur Raketenwerkstatt, die im Rahmen des Malscher Ferienprogramms von den Pfadfindern angeboten wurden.

Sicher war vor allem, daß die Kinder alles selbst machen durften. Nachdem sich die Kinder kennengelernt hatten, ging das Werken dann los. Zunächst mußte sich jeder genau überlegen, wie die Rakete aussehen sollte. Da entstanden tolle Modelle mit vielen bunten Farben und phantasievollen Mustern.

Jeder fing emsig zu malen, zu schneiden und zu kleben an; wo Not am Mann war, halfen die Pfadfinder aus, und wer schon die Techniken richtig beherrschte, half seinem Nebenmann. Unter eifrigem Geplauder wurden die ersten Raketen fertig und warteten nur auf ihren ersten Flug.

Alle Kinder waren fertig, und es war ein sehr ansehnliches Ergebnis. Im Bühnpark wurden dann die Raketen ausprobiert. Die Kinder übten sich im Weitschießen ebenso wie im Zielschießen; da wurden Muster und Modelle verglichen und in einem großen Wettkampf wurde zum Schluß erprobt, wer der beste Raketenpilot war.

In den Disziplinen Weit- und Zielschießen gab es sogar Urkunden für die Besten. Noch häufig wird man wohl in Malsch die dort gebastelten Raketen fliegen sehen.

Basteln und Spielen bei den Pfadfindern am Kutscherfest

Am ersten Septemberwochenende fand wie jedes Jahr das Kutscherfest der Kutschenfreunde Ettlingen e.V. am Buchzigsee statt. Wie schon seit vielen Jahren waren wir Pfadfinder wieder eingeladen. Viele unserer Jüngeren freuten sich schon im Vorfeld auf dieses Wochenende.

Hier wird von den Kutscherfreunden mit viel Mühe und Engagement ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm dargeboten, was z.B. von der Vorführung verschiedener Kutschen, über Reitwettbewerbe, einen Hufschmied hin zu einer Dressurhundevorstellung reicht.

Unser Stand mit vielen Informationen für alle Interessierten

Unser Stand mit vielen Informationen für alle Interessierten

Hier entstehen kleine Kunstwerke

Hier entstehen kleine Kunstwerke

Zielwerfen auf die große Burg

Zielwerfen auf die große Burg

„Schau mal, das kleine Pony!“ ruft da einer und alle sind gebannt, als ein Pferdchen, das kaum größer als ein Schäferhund ist, mit einer kleinen Kutsche vorbeifährt.

Wir Pfadfinder waren mit Spielstationen und Bastelarbeiten vertreten, die bei den Besuchern vor allem in den Vorführungspausen rege besucht wurden. Große Freude löste bei allen Helfern des Festes die Einladung der Kutschenfreunde aus, beim Festabschluß auf einem Planwagen mitfahren zu können.