Gruppenstunde

Ostergruppenstunde der Sippe Skiren

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Es geht los: schnell müssen die Schokoladenhasen gesucht werden

In der letzten Gruppenstunde vor den Osterferien war die Sippe Skiren aus Straubenhardt wieder zu Besuch bei der Sippe Helvekonen in Gräfenhausen: Hier hatten die Lieferanten des Osterhasen versucht dem Ober-Ostereier-Maler bei der Arbeit zu helfen, und hatten bereits die ganzen Schokoladen-Süßigkeiten versteckt. Leider hatten sie dabei nicht berücksichtigt, daß die ganzen Sachen nicht nur auf dem Schulhof, sondern auch eine Woche später versteckt werden sollten. Und so mußten sich die Osterhasen daran machen die ganzen Sachen wieder einzusammeln:

Schnell hatten sich vier Mannschaften gebildet, welche gemeinsam versuchten so viele Schokoladenhasen wie möglich in Sicherheit zu bringen. Dies war aber gar nicht so einfach: Jeder Osterhase hatte ein buntes Osterei (in Form eines Luftballons) am rechten Fuß festgebunden. Solange dieses Osterei ganz war, durfte der jeweilige Osterhase Schokoladen einsammeln – immer eine nach der anderen. Es entbrannte ein Wettkampf darum, wer mehr von den begehrten Schokoladen retten konnte: Gelang es einem Osterhasen einem anderen den Luftballon zu zerstören, bekam er dessen Schokoldade -die er im Moment versucht in Sicherheit zu bringen- noch dazu.

 

Am Ende des Spiels war das Ergebnis äußerst knapp: während drei Mannschaften vorwiegend versucht hatten den anderen Mannschaften die begehrten Schokoladentiere abzujagen, hatte eine Mannschaft sich darauf konzentriert möglichst schnell zu sammeln und in Sicherheit zu kommen. Die “Sammel-Mannschaft” gewann deutlich mit 42 Schokoladentieren. Für die anderen Mannschaften war das Ergebnis sehr knapp: 23, 24 und 25 Tiere konnten die Mannschaften in Sicherheit bringen.

Am Schluß legten alle Osterhasen Ihre Vorräte zusammen und teilten alles gleichmäßig untereinander auf; allerdings werden wohl die wenigsten Schokoladentierchen bis Ostern überleben.

zurueck_in_sicherheit

Schnell zurück in Sicherheit

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Das wird knapp!

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Doch erwischt …

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Achtung – das Ei!

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Die gesammelten Schokoladentiere

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25 Tiere konnte die kleinste Mannschaft erbeuten und belegte damit den 2. Platz


 

Schneespiele oder Wer baut den größten Schneemann?

„Die Schneekugel geht mir ja schon bis zum Kinn!“, tönte es beim Schneemann-Wettbewerb der Meute Wüstenfuchs aus Rotensol. Bei den 6-10-jährigen Jungen und Mädchen war heute Schneeprogramm angesagt, denn es hatte die ganze Woche geschneit. Nach einer ausgiebigen Schneeballschlacht galt es nun, den höchsten Schneemann zu bauen. Zum Anbringen der letzten Kugeln mußten die Kinder schließlich Podeste aus Schnee aufschichten, denn der höchste Schneemann maß fast 2,30 m!

So einen riesigen Schneemann hatten die Kinder noch nie erbaut!

So einen riesigen Schneemann hatten die Kinder noch nie erbaut!

Die Meute Buntspecht aus Bernbach hingegen verlegte sich auf den Bau eines Iglus. Die Größeren rollten schwere Schneekugeln heran und hievten sie auf die Mauer, so daß die Jüngeren sie mit Schnee verputzen konnten. Am Ende versammelte sich die ganze Meute stolz in dem fast mannshohen Iglu.

Schlittenfahrt der Meute Rotfuchs aus Gräfenhausen

Am vorletzten Donnerstag erlebten unsere 6-10-jährigen der Meute Rotfuchs aus Gräfenhausen eine ganz besondere Gruppenstunde. Nachdem es die letzten Tage beinahe ununterbrochen geschneit hatte, verabredeten wir uns zum Schlittenfahren.
Gegen 16:30, nach einem kurzen Aufwärmspiel, zogen wir dann mit unseren Schlitten zu einem nahegelegenen Berg (in der Nähe des Kreisels). Dort begannen wir die Abfahrt.
Während einige zunächst eher langsam und zaghaft über die Piste fuhren, versuchten andere, vor allem die Älteren, so schnell wie möglich unten anzukommen. Als sie dann das Ende des Hügels erreicht hatten, nahmen die Kinder ihre Schlitten und rannten so schnell wie möglich wieder nach oben, um die nächste Abfahrt zu wagen.
Wiederum andere wollten ein Schlittenrennen veranstalten: Sie einigten sich auf eine Ziellinie zwischen zwei Bäumen, und schon rauschten sie auf ihren Schlitten den Berg hinunter.

Es fing schon an, dunkel zu werden.

Es fing schon an, dunkel zu werden.

Nach ca. eineinhalb Stunden, es fing schon an zu dunkeln, liefen wir wieder zurück zur Grundschule. Noch auf dem Rückweg überlegten die Kleinen, was sie wohl in der nächsten Gruppenstunde Schönes erleben würden.