Lagerfeuer

Pfingstlager der Pfadfindersippen

Das diesjährige Pfingstlager einiger Pfadfindersippen führte auf eine Zeltwiese im nahegelegenen Albtal. Dort bauten sie zusammen ihre Kohten – die traditionellen Pfadfinderzelte -, ihre Feuerstellen und Sitzgelegenheiten für ihren Essensplatz auf. Durch das fröhliche Arbeiten der Jungen und Mädchen entstand so in kurzer Zeit eine kleine Zeltstadt.

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Zu einem der Höhepunkte des Lagers traten die Gruppen in einem Organisationsspiel gegeneinander an. Viele verschiedene Aufgaben galt es dabei gemeinsam zu lösen, um die Zutaten für das für den Abend geplante Stockbrot zu erwerben.

Bei der ersten Aufgabe bauten die Pfadfinder eine Strickleiter. Auch eine Sonnenuhr sowie eine menschliche Pyramide waren verlangt. Viel Vergnügen gab es dann beim anschließenden Wassertransport, denn als Transportmittel standen ausgemusterte Dialysespritzen zur Verfügung, und so nutzte manch einer das Wasser nicht, um es zum Ziel zu bringen, sondern um die Gegner naßzuspritzen.

So saßen alle nach erfolgreichem Wettkampf gemeinsam um ihr Lagerfeuer, verzehrten ihr leckeres Stockbrot und sangen noch einige Lieder in den Abend hinein.

Auf schwankender Strickleiter.

Auf schwankender Strickleiter.

In fröhlicher Runde beim Stockbrot

In fröhlicher Runde beim Stockbrot

Sommerlager 2013

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Sommerlager 2013 – heute geht es endlich los!

Heute geht es endlich los in unser Sommerlager. Wir freuen uns auf 17 Tage im Zelt bei Lagerfeuer, Gesang, Spielen und Abenteuer.

Während des Sommerlagers haben auch unsere Computer Urlaub (die bleiben Zuhause und erholen sich dort von uns). Deswegen bitten wir um Verständnis, daß wir in dieser Zeit keine Berichte auf unserer Homepage veröffentlichen und auch keine Emails oder Telefonanrufe beantworten können.

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Oster-Zeltlager der Ettlinger Pfadfinder

Eine kalte Nacht

Abends brennen die Lagerfeuer

 

 

Dieses Jahr stellten sich die Ettlinger Sippe Normannen und die Langobarden aus Bruchhausen einer neuen Herausforderung: Ein Zeltlager Mitte März. Wenngleich tagsüber schon sehr milde Temperaturen herrschten, so sank das Thermometer nachts bis nah an die Null Grad hinab. Das hieß für die Jungen und Mädchen, sich dick einzupacken, und dennoch fror so mancher in seinem Schlafsack. Doch die erfahreneren Pfadfinder zeigten sogleich, wie und wo man den Schlafsack geschickt zuschnüren kann, auf daß weniger Wärme entweichet. „Ich habe gar nicht mehr gefroren“, hieß es überall am nächsten Morgen.

 

Kletterpark selber gebaut

Hoch hinaus geht es auf der Schaukel

 

Am Vormittag bauten sich die Pfadfinder allein aus Seilen, Rollen und Stöcken ihren eigenen Kletterpark. Es entstand eine große Schaukel, die an zwei langen Seilen von der ganzen Gruppe angezogen werden konnte. „Eins, zwei drei…“ und schon sauste das Mädchen auf der Schaukel los. Zusätzlich spannten die Jugendlichen ein langes Seil zwischen zwei Bäumen, an dem man je nach Belieben mit Armen und/oder Beinen entlanghangeln konnte. Manche legten sich sogar auf das Seil und zogen sich darüber.

Das ist ganz schön anstrengend!

Die größte Attraktion war ein in fünf Metern Höhe angebrachter Flaschenzug, über den man sich selbst in den Baum hochziehen konnte – natürlich von einem Erwachsenen gesichert. Aus dem Blätterwerk heraus konnte man dann seinen Freunden zuwinken.

Mit dem Flaschenzug hoch in den Baum

 

„Trupp eins für Trupp zwei, bitte kommen…“

 

Dies hörten die Jungen und Mädchen am Nachmittag oft aus ihren Funkgeräten. Sie waren in einem Spiel, bei dem drei Rätsel zu lösen waren. Jedoch mußten dazu jeweils zwei Puzzleteile zusammengefügt werden, die weit entfernt zueinander lagen. Die Gruppen teilten sich daher auf und verständigten sich fortan über Funk. Am richtigen Ort angelangt wunderte sich die erste Gruppe sehr über den Zettel, den sie dort fand. Eine Tabelle voller Buchstaben ohne sinnvollen Zusammenhang war darauf. Die zweite Gruppe wußte mit dem Zettel voller Pfeilen, den sie vorfand, auch nicht mehr anzufangen.

So berichteten sie sich gegenseitig über Funk, was sie gefunden hatten, was allerdings auch nicht einfach war. „Bitte wiederholen!“, da hatte wohl einer zu undeutlich gesprochen oder die Funkverbindung war schlecht. Es kam auch vor, daß zwei Pfadfinder gleichzeitig in ihre Funkgeräte sprachen, so daß niemand etwas verstand. Doch mit etwas Übung klappte es bald ganz gut. „Ich hab´s: Die Pfeile auf dem einen Zettel zeigen den Weg durch die vielen Buchstaben auf dem anderen Zettel!“ Und richtig, sie hatten das Lösungswort gefunden.

 

Funkspruch aus dem Lager