Osterlager

Ein Wochenende in der Werkstatt

Auf ihr Osterlager kamen die Mädchen und Jungen aus drei Sippen alle mit Zeichnungen und Bauplänen für ihre jeweilige Bastelarbeit, die an diesem Wochenende entstehen sollte. Da gab es Ordner mit Holzmotiven, eine kleine Armbrust zum Verschießen von Korken, verschieden ausgeführte Regale, Lastwagen und Stifteständer für den Schreibtisch. „Uiii, was hast Du denn da?“, fragten die anderen erstaunt ein Mädchen, das einen DinA2 großen Plan auffaltete, auf dem ein großer Zweimaster-Segler mit einem Standfuß zu sehen war.

Hier entstehen die Ringbuch-Ordner

Hier entstehen die Ringbuch-Ordner

In der Werkstatt werden gerade die Stifteständer verleimt

In der Werkstatt werden gerade die Stifteständer verleimt

Also – ran an die Arbeit!

Alle erhielten eine genaue Einweisung in die Geräte und Maschinen, die sie nutzen durften und übten an einigen Restholz-Stücken. Es sollte bei der eigentlichen Bastelarbeit schließlich alles möglichst perfekt werden – diese Arbeitshaltung hatten sich die Jugendlichen bei den Pfadfindern bereits angeeignet.
So war es auch kein Wunder, dass am Ende des Wochenendes eine Menge hervorragender Ergebnisse zu sehen waren. Auf der Heimfahrt wurde dann überlegt und diskutiert, wo das schöne Stück nun am besten stehen oder hängen sollte.

Das Schiff ist noch ein recht grober Klotz

Das Schiff ist noch ein recht grober Klotz

Am Ende sieht der Zweimaster prachtvoll aus

Am Ende sieht der Zweimaster prachtvoll aus

Die Regale erhalten den letzen Schliff

Die Regale erhalten den letzen Schliff

Ein besonders aufwendiges Regal. Gleich wird es zum Abschluss geölt.

Ein besonders aufwendiges Regal. Gleich wird es zum Abschluss geölt.

Osterlager der Pfadfinder in Grunbach

Wie schon in den vergangenen Jahren führte auch dieses Mal das Osterlager die Buchener Sippe Luchs nach Grunbach, wo sie gemeinsam mit Sippen der Stämme Goten und Cherusker erlebnisreiche Tage verbrachten. Nach der Singerunde am Freitag abend waren die Jungen und Mädchen am nächsten Tag gespannt auf das große „Nummern-Spiel“, das die Kinder auf der Suche nach Puzzleteilen quer durch den ganzen Ort führte. Dabei hatte jeder Pfadfinder auf dem Rücken eine Nummer. Wurde diese von einem Mitglied einer gegnerischen Mannschaft laut gerufen, war man ab und musste ins eigene Lager zurück. Daher war es gut, wenn man ungesehen und unerkannt bleiben konnte…

Beim Zusammenpuzzlen der Teile

Beim Zusammenpuzzlen der Teile

Hier wird der Würfel aufgepustet.

Hier wird der Würfel aufgepustet.

Hatte eine Mannschaft dann alle eigenen Puzzleteile gesammelt, wurde fleißig gepuzzelt, um die nächste Aufgabe herauszufinden: Aus Papier sollten 10 Würfel gebastelt und diese dann aufeinander gestapelt werden – und das möglichst, bevor die anderen Mannschaften so weit waren! Das Interessante, aber auch etwas Knifflige war hierbei die Basteltechnik, denn die einzelnen Würfel konnten aufgepustet werden – wenn man richtig gefaltet hatte!

Beim Turmbauen machten die Kinder schnell die Erfahrung, dass es sich bezahlt machte, ordentlich und sorgfältig geknickt und gefalzt zu haben – so standen die Würfel besser aufeinander und der Turm fiel nicht so leicht um.

Ohh, ob das hält?

Ohh, ob das hält?

..ja, der Turm steht.

..ja, der Turm steht.

Knapp nacheinander gelang es schließlich allen Mannschaften – nach einigen Einstürzen in der Bauphase – ihren Turm zu errichten…

Wochenendlager der Wölflinge in Walldürn

Die Wölflinge der Pfadfinderstämme Wildenburg und Goten trafen sich am vergangenen Wochenende im Pfadfinderheim in Walldürn zum gemeinsamen Osterlager.
Zur Zeit erleben unsere Jüngsten Abenteuer als Indianer. Bereits vor dem Lager hatten die Kinder schon Stirnbänder gebastelt. Ein echter Indianer hat aber auch einen Tomahawk, der dann gemeinsam während des Wochenendes hergestellt wurde.

Jetzt muß die Klinge nur noch festgebunden werden

Jetzt muß die Klinge nur noch festgebunden werden

Mit Travois transportierten die Indianer ihr Gepäck

Mit Travois transportierten die Indianer ihr Gepäck

Hier konnten die Wölflinge ihr Geschick im Umgang mit einfachen Werkzeugen wie Laubsäge, Raspel und Fuchsschwanz beweisen. Die erfahreneren und älteren Wölflinge halfen den jüngeren, so dass die Bastelarbeit in kurzer Zeit fertiggestellt werden konnte. Und so mancher Indianer konnte seinen Tomahawk noch mit Schnitzereien oder Lederbändern schmücken…

... im Kampf gegen das Feuer ...

… im Kampf gegen das Feuer …

... fast ist das Feuer gelöscht.

… fast ist das Feuer gelöscht.

Höhepunkt des Lagers war dann die Rettung von “Flinkes Wiesel”:
Dieser war in einen Präriebrand geraten, so dass alle Indianer während eines gemeinsamen Spieles alle “Flammen” löschten und so dem “Flinken Wiesel” aus der Patsche halfen…
Mit einer gemeinsamen Singe- und Spielerunde am Abend wurde der glückliche Ausgang des bestandenen Abenteuers gefeiert.