soziales Engagement

Straubenhardter Pfadfinder sammeln Müll im Barfußpark

Seit einigen Wochen treffen sich die Straubenhardter Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Sippe Skiren am Barfußpark zu Ihrer wöchentlichen Gruppenstunde. Bereits in der ersten Gruppenstunde fiel den Jugendlichen der viele achtlos weggeworfene Müll im Wald auf. Einige der älteren Jugendlichen der Gruppe erinnerten sich noch genau daran, wie die Straubenhardter Pfadfinder mit 50 Helfern im April 2010 den Wald für den Barfußpark vom Unterholz befreit und dabei auch damals sehr viel Müll eingesammelt hatten.
So beschloß die Gruppe, eine neue Müllsammelaktion direkt nach den Osterferien durchzuführen; statt Ihrer regulären Gruppenstunde mit vielen Spielen wurden deswegen am letzten Freitag Müllsäcke, Arbeitshandschuhe und Müllzangen mitgebracht. Bestens ausgerüstet konnte die Aktion (nach einem kurzen Anfangsspiel) beginnen:

Wer schmeißt denn sowas in den Wald?

Wer schmeißt denn sowas in den Wald?

Hier könnte sich jemand ganz schön verletzen.

Hier könnte sich jemand ganz schön verletzen.

Eineinhalb Stunden sammelte die Gruppe im und um den Barfußpark Müll ein und entdeckte dabei auch einiges Gefährliches zwischen dem Rindenmulch: „Scharfkantige Kronkorken und Glassplitter gehören defintiv nicht in einen Barfußpark“, stellte einer der Jungen fest. „Die gehören überhaupt nicht in den Wald oder die Umwelt, sondern auf den Müll“ korrigierte eines der Mädchen sofort. Neben einem alten Toilettensitz, einigen Flaschen und zerbrochenen Gläsern fand die Gruppe auch allerlei anderen Unrat, der in die großen Müllsäcke gestopft wurde. Am Ende der Gruppenstunde war sich die Gruppe einig: „Jetzt kann sich unser Barfußpark wieder sehen lassen.“ Und auch ein neuer Beschluß wurde sogleich in der Gruppe gefasst: „Solange wir hier am Barfußpark unsere Gruppenstunde haben, werden wir auch dafür sorgen, daß der Park und der Wald sauber bleiben.“ Und die Kleinste der Gruppe setzte hinzu: „Ist ja auch logisch – in den Pfadfindergesetzen steht doch auch: Der Pfadfinder schützt Pflanzen und Tiere.“

Müllsammel-Aktion der Sippe Skiren in Straubenhardt Müllsammel-Aktion der Sippe Skiren in Straubenhardt Müllsammel-Aktion der Sippe Skiren in Straubenhardt Müllsammel-Aktion der Sippe Skiren in Straubenhardt
Müllsammel-Aktion der Sippe Skiren in Straubenhardt Müllsammel-Aktion der Sippe Skiren in Straubenhardt Müllsammel-Aktion der Sippe Skiren in Straubenhardt Müllsammel-Aktion der Sippe Skiren in Straubenhardt

Pfadfinder bereichern Kindergartenfest der “Wiesenzwerge”

Am 10. Mai feierte der Kindergarten „Wiesenzwerge“ in Ettlingen-Neuwiesenreben sein 20-jähriges Jubiläum. Unsere Pfadfinder waren eingeladen, mit mehreren Spielstationen für die Unterhaltung der jüngeren Besucher zu sorgen. Fische angeln, Dosenwerfen oder das beliebte Zielwerfen auf bunt bemalte Tafeln – hier war für jeden etwas dabei. Besonderen Beifall erhielten die Allerjüngsten für ihren Einsatz beim Zielwerfen, als sie die Zieltafeln statt mit den Bällen per Hand umwarfen.

Viel Andrang bei den Spielstationen des Pfadfinderbund Süd

Viel Andrang bei den Spielstationen des Pfadfinderbund Süd

ups, der ging daneben

ups, der ging daneben

Kinder- und Jugendfest Büchenbronn

Großer Andrang an den Spielstationen.

Großer Andrang an den Spielstationen.

Zur Freude vieler Besucher hatten die Pfadfinder beim Kinder- und Jugendfest zahlreiche Spielstationen aufgebaut. Beim Angeln konnten die Kinder mit viel Geschick (Styropor-)Fische erwischen. Am Zitterdraht mußte eine Drahtschlaufe an einem anderen Draht entlanggeführt werden, ohne diesen anderen Draht jedoch zu berühren. Und wer es schaffte, drei Tennisbälle in den Eimer vor dem Burgtor zu werfen, für den öffnete sich das Tor.

Memory kann auch im Freien gespielt werden.

Memory kann auch im Freien gespielt werden.

Wann öffnet sich das Burgtor?

Wann öffnet sich das Burgtor?

Für jede erfolgreich gelöste Aufgabe gab es einen schönen Tierstempel auf der Teilnehmerurkunde, so daß die Kinder am Ende ihren Erfolg mit nach Hause tragen konnten.

Wer die Murmel fangen konnte, erhielt einen Stempel auf seine Urkunde.

Wer die Murmel fangen konnte, erhielt einen Stempel auf seine Urkunde.

Unser Dank geht hier besonders an unsere jungen Mitglieder, die – obwohl teilweise sogar jünger als die Teilnehmer selbst – die Spielstationen mit viel Engagement zuverlässig durchgeführt haben.