Spielstationen

Kinderfest in Ettlingen am Weltkindertag

„Natürlich Natur!“ war das Motto des Kinderfests, das die Stadt Ettlingen anlässlich des Weltkindertags veranstaltete. Alle Kinder waren eingeladen, die Natur zu entdecken. Zahlreiche Vereine und Privatpersonen aus Ettlingen boten ein buntes Programm – und lockten viele Kinder und Familien in den Rosengarten am Ettlinger Schloss. So gab es u. a. eine Greifvogelschau, einen Streichelzoo des Kleintierzuchtvereins, Spiele und zahlreiche Bastelangebote – natürlich mit Naturmaterialien.

Der Rosengarten in Ettlingen ist sehr gut gefüllt

Der Rosengarten in Ettlingen ist sehr gut gefüllt

Auch bei uns konnten die Kinder ihre eigene Bastelarbeit anfertigen. Bei den „Weidenkörbchen“ bastelten die Kinder ein kleines Körbchen aus Peddigrohr. Viele zeigten sich hierbei sehr geschickt. Für der andere Bastelarbeit bekamen die Kinder zunächst einen Kiefernzapfen. Dann konnten sie ihn mit Filz und Federn in eine Eule „verwandeln“. Mit viel Phantasie gelangen den Kinder viele schöne Zapfeneulen-Exemplare. Wer wollte, konnte die Eule auch noch auf einen Stock setzten. Ein Kind hatte noch eine besonders gute Idee: Beim Schwarzwaldverein hatte es einen „Wald im Schuhkarton“ gebastelt. In diesen Wald setzte es als weiteren Bewohner nun noch seine Zapfeneule.

Die Kinder freuen sich beim Körbeflechten

Die Kinder freuen sich beim Körbeflechten

Die nette Hilfe begeistert die Kinder besonders

Die nette Hilfe begeistert die Kinder besonders

Manch einer hat nur noch einen "Stehplatz" ergattern können

Manch einer hat nur noch einen “Stehplatz” ergattern können

Die Eltern sind auch gerne mit dabei

Die Eltern sind auch gerne mit dabei

Der Andrang war, wohl auch wegen des guten Wetters, deutlich größer als erwartet. Die mitgebrachten Basteltische reichten kaum aus und am Ende des Festes hatten zahllose Kinder ihre Bastelarbeit angefertigt.

Auch bei unseren Spielestationen war reger Betrieb. Sehr beliebt war u. a. die „Hasenjagd“. Ein Pfadfinder warf einen Tennisball, den „Hasen“, in das Rohr. Kurz darauf sprang der „Hase“ unten aus dem Rohr heraus und hoppelte schnell über die Wiese. Jetzt waren die Kinder am Zug. Es galt den „Hasenfänger“, einer Schüssel an einem Stock, im richtigen Augenblick über den Hasen zu stülpen. Je schneller ein Kind es schaffte, umso mehr Punkte gab es.

"Hab` ich Dich!"

“Hab` ich Dich!”

Bloß nicht wackeln!

Bloß nicht wackeln!

Auch bei den anderen Stationen, etwa beim Fische angeln, Zielwurf oder dem Zitterdraht konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit üben. Viele Kinder besuchten die Stationen mehrmals, um beim nächsten Mal noch erfolgreicher zu sein und vielleicht sogar die Höchstpunktzahl zu erreichen. Erst gegen Abend des Fests ebbte der Besucherandrang ab, und die Warteschlangen wurden allmählich kürzer.

Kinderfest zum Weltkindertag beim Deutschen Kinderschutzbund

Uuuund …….. Treffer! Mit lautem Geklapper fielen zahlreiche Dosen zu Boden. Das altbekannte „Dosen abwerfen“ war einmal mehr eine der beliebtesten Spielstationen am „Kinder- und Familienfest“ des Kinderschutzbundes Pforzheim/Enzkreis. Wie seit mehreren Jahren unterstützte der Stamm Wapiti des Pfadfinderbundes Süd  diese Veranstaltung am vergangenen Sonntag  erneut. Mit einfachen Geschicklichkeitsspielen – die Kinder durften Styroporfische angeln, mit Tennisbällen ein Burgtor öffnen oder eben auf Dosen werfen – wußten die Pfadfinder die Kinder von klein bis groß zu erfreuen. An jeder erledigten Station erhielten die Mädchen und Jungen als Anerkennung einen schönen Tierstempel auf ihren Spielepaß  und am Ende sogar einen besonders großen mit dazu passender Tierspur als Bestätigung für ihren Einsatz. Mit zufrieden strahlenden  Gesichtern zogen sie dann weiter, um zu sehen, was es an den zahlreichen anderen Ständen –  wie   z. B. bei der Polizei oder dem Roten Kreuz zu tun gab.

Beim Angeln.

Beim Angeln.

Das Burgtor öffnet sich, sobald genügend Tennisbälle im Eimer gelandet sind.

Das Burgtor öffnet sich, sobald genügend Tennisbälle im Eimer gelandet sind.

Großandrang bei den Spielstationen der Pfadfinder.

Großandrang bei den Spielstationen der Pfadfinder.

Den Verantwortlichen des Kinderschutzbundes war es auch dieses Mal gelungen, eine bunte Mischung von Veranstaltern zusammenzubringen. Die Besucher kommen aus verschiedenen Bevölkerungsschichten und  Kulturen, weshalb das Fest ein Stück gelebte Integration ist. Getreu dem Pfadfindergesetz „Der Pfadfinder ist Bruder aller Pfadfinder und Freund aller Menschen“ leisten die Pfadfinder des Stammes Wapiti immer wieder gerne ihren Beitrag dazu und freuen sich auf ihre Mithilfe im Jahr 2014.

Marktfest in Ettlingen und Kutscherfest in Oberweier

An den vergangenen Wochenende trugen die Ettlinger Pfadfinder des Stammes Cherusker mit einigen Spielestationen zunächst zum Ettlinger Marktfest und dann zum Kutscherfest in Oberweier bei. Sie boten den Kindern z. B. die Möglichkeit zum Tomahawk-Zielwerfen und Fischeangeln. Sehr beliebt war auch die angebotene Bastelarbeit: Ein lustiges Geschicklichkeitsspiel, für das die Kinder malen und eine Schnur flechten durften.

Oberbürgermeister Arnold interessiert sich für die ehrenamtliche Arbeit

Oberbürgermeister Arnold interessiert sich für die ehrenamtliche Arbeit

Für Groß und Klein ist etwas dabei.

Für Groß und Klein ist etwas dabei.

Die Spielestationen erfreuen sich großer Beliebtheit

Die Spielestationen erfreuen sich großer Beliebtheit

Begegnungen auf dem Marktfest in Ettlingen

Begegnungen auf dem Marktfest in Ettlingen

In Ettlingen – mitten im Treiben der Leopoldstraße, der sogenannten „Meile des Ehrenamts“ – konnten sich die vielen interessierten Bürger anhand der ausgestellten Bildergalerie und im Gespräch mit einigen unserer Gruppenleiter ein Bild von der Arbeit machen, die im Pfadfinderbund Süd geleistet wird. Derweil kümmerten sich die jüngeren Pfadfinder an den Spielstationen um die Kinder. „Ich möchte auch zu den Pfadfindern!“, war nicht selten die Reaktion der begeisterten Kleinen.

Das Bastelzelt auf dem Kutscherfest

Das Bastelzelt auf dem Kutscherfest

Die Kinder sind mit Eifer dabei

Die Kinder sind mit Eifer dabei

Und nebenann sind immer die Pferde und Kutschen

Und nebenann sind immer die Pferde und Kutschen

Tomahawkwerfen

Tomahawkwerfen

und Fischeangeln

und Fischeangeln

Auch wir dürfen mal reiten

Auch wir dürfen mal reiten

Die großen Attraktionen des des Kutscherfests waren hingegen die von mehreren Reiter- und Hundevereinen dargebotenen Aufführungen: Neben Kunstreiten und in Formationen fahrenden Kutschen gab es auch einen Hindernisparcours für Reiter. Beim Ponyreiten durften dann unsere fleißigen Pfadfinder selbst eine Runde reiten.
Zum Abschluss des Tages wurden alle Jungen und Mädchen der Pfadfinder als Dank für die „Kinderbetreuung“ zu einer großen Kutschfahrt eingeladen, die sie über das ganze
Reitgelände führte. Das war natürlich eine besondere Belohnung. „Wir kommen nächstes Jahr bestimmt wieder!“ sagte eine der jüngeren Pfadfinderinnen.

Zum Abschluss dürfen alle mit in die Kutsche

Zum Abschluss dürfen alle mit in die Kutsche