Wölflinge

Waldsäuberungsaktion der Buchener Pfadfinder

Waldsäuberung Buchen

Am Samstag trafen sich einige der Wölflinge und Pfadfinder der Gruppen Waschbär, Luchs und Sioniwölfe, um das Waldgebiet vom Kleinen Roth in Richtung Waldschwimmbad von Müll und Unrat zu befreien und einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Gleich zu Beginn drückte Revierförster Bernhard Linsler, auch im Namen der Stadt Buchen, der Gruppe  seinen Dank für die Bereitschaft aus, sich für das Gemeinwohl einzusetzen, was in der heutigen Zeit nicht mehr so oft vorkäme.
Derart gelobt zogen die eifrigen Pfadfinder mit Eimern, Greifern und Mülltüten ausgerüstet los und hatten schon gleich am Parkplatz “Zum Kleinen Roth”  den ersten Sack gefüllt.  Die Pfadfinder staunten  dann nicht schlecht, als aus dem Wald alte Autoreifen, Blecheimer  und ganze Bündel “schnell ausgetragener” Prospekte auftauchten. Begeistert waren die Kinder und Jugendlichen bei der Sache, so dass sich manches Wettrennen um eine alte Tüte oder Glasflasche entwickelte.  Nebenbei füllten sich dabei im Lauf des Vormittags 12 Müllsäcke mit Unrat, der anschließend durch den Buchener Forst  abgeholt und entsorgt wurde.

Schneespiele oder Wer baut den größten Schneemann?

„Die Schneekugel geht mir ja schon bis zum Kinn!“, tönte es beim Schneemann-Wettbewerb der Meute Wüstenfuchs aus Rotensol. Bei den 6-10-jährigen Jungen und Mädchen war heute Schneeprogramm angesagt, denn es hatte die ganze Woche geschneit. Nach einer ausgiebigen Schneeballschlacht galt es nun, den höchsten Schneemann zu bauen. Zum Anbringen der letzten Kugeln mußten die Kinder schließlich Podeste aus Schnee aufschichten, denn der höchste Schneemann maß fast 2,30 m!

So einen riesigen Schneemann hatten die Kinder noch nie erbaut!

So einen riesigen Schneemann hatten die Kinder noch nie erbaut!

Die Meute Buntspecht aus Bernbach hingegen verlegte sich auf den Bau eines Iglus. Die Größeren rollten schwere Schneekugeln heran und hievten sie auf die Mauer, so daß die Jüngeren sie mit Schnee verputzen konnten. Am Ende versammelte sich die ganze Meute stolz in dem fast mannshohen Iglu.

Winterlager der Meuten des Stammes Cherusker Teil I

Vom 13. bis 17. Februar trafen sich die Meuten des Stammes Cherusker zum gemeinsamen Winterlager im Grunbacher Pfadfinderheim Hirsch. Mit dabei waren auch die Meute Silberlöwe aus Langensteinbach und die Meute Rotfuchs aus Gräfenhausen.

Gleich nach ihrer Ankunft gingen beide Meuten zusammen zum Grunbacher Schlittenhang, der sich ganz in der Nähe des Feuerwehrhauses befindet. Wer keinen Schlitten dabei hatte, konnte eine Tüte zum Rutschen benutzen, die auch mindestens genau so schnell war.

Nach und nach trauten sich die Wölflinge immer weiter nach oben. Wichtig war, daß diejenigen, die das Ende der Piste erreichten, schnell zur Seite gingen, damit die Nächsten rutschen konnten. Einige Wölflinge wollten ein Wettrennen veranstalten und starteten nebeneinander. Sie rauschten also schnell den Hang hinunter und trafen sich lachend wieder unten.

Einmal veranstaltete sogar die ganze Meute ein Rennen. Da aber alle annähernd gleichzeitig am Ziel ankamen, war es schwierig zu erkennen, wer als Erster das Ziel erreichte:

Kurz vor dem Start - Der letzte Wölfling erklimmt den Hang

Kurz vor dem Start – Der letzte Wölfling erklimmt den Hang

Auf die Plätze - fertig -los. Die Wölflinge rauschen den Berg hinunter

Auf die Plätze – fertig – los. Die Wölflinge rauschen den Berg hinunter


Nach ca. einer halben bis ganzen Stunde liefen die beiden Meuten wieder zurück zum Pfadfinderheim. Das Mittagessen erwartete sie. Nach dem Mittagessen erfuhren die Wölflinge, daß auch Marco Polo in der Stadt sein soll.