Schnupper-Gruppenstunde
vor Ort

Kleinlager

Feuer in der Ritterburg!

Die Mädchen und Jungen der Meute Silberlöwe erlebten auf ihrem Hauslager als Pagen ihre Abenteuer: Gerade als sie alles zum großen Festmahl richteten, stürmte ein Wächter in den Rittersaal und rief: “Es brennt am unteren Haupttor!“ Sogleich rannten unsere Pagen dorthin und halfen, den Brand zu löschen.

Alles steht hoch in Flammen

Alles steht hoch in Flammen

Endlich war alles gelöscht! Der Burgherr lobte unsere tapferen Pagen und erhob sie als Anerkennung in den Knappenstand.

 

Nun durften sie auch das Burgwappen tragen, das sie gleich am nächsten Tag auf ihr Gewand malten.

 

Ein Wochenende in der Werkstatt

Auf ihr Osterlager kamen die Mädchen und Jungen aus drei Sippen alle mit Zeichnungen und Bauplänen für ihre jeweilige Bastelarbeit, die an diesem Wochenende entstehen sollte. Da gab es Ordner mit Holzmotiven, eine kleine Armbrust zum Verschießen von Korken, verschieden ausgeführte Regale, Lastwagen und Stifteständer für den Schreibtisch. „Uiii, was hast Du denn da?“, fragten die anderen erstaunt ein Mädchen, das einen DinA2 großen Plan auffaltete, auf dem ein großer Zweimaster-Segler mit einem Standfuß zu sehen war.

Hier entstehen die Ringbuch-Ordner

Hier entstehen die Ringbuch-Ordner

In der Werkstatt werden gerade die Stifteständer verleimt

In der Werkstatt werden gerade die Stifteständer verleimt

Also – ran an die Arbeit!

Alle erhielten eine genaue Einweisung in die Geräte und Maschinen, die sie nutzen durften und übten an einigen Restholz-Stücken. Es sollte bei der eigentlichen Bastelarbeit schließlich alles möglichst perfekt werden – diese Arbeitshaltung hatten sich die Jugendlichen bei den Pfadfindern bereits angeeignet.
So war es auch kein Wunder, dass am Ende des Wochenendes eine Menge hervorragender Ergebnisse zu sehen waren. Auf der Heimfahrt wurde dann überlegt und diskutiert, wo das schöne Stück nun am besten stehen oder hängen sollte.

Das Schiff ist noch ein recht grober Klotz

Das Schiff ist noch ein recht grober Klotz

Am Ende sieht der Zweimaster prachtvoll aus

Am Ende sieht der Zweimaster prachtvoll aus

Die Regale erhalten den letzen Schliff

Die Regale erhalten den letzen Schliff

Ein besonders aufwendiges Regal. Gleich wird es zum Abschluss geölt.

Ein besonders aufwendiges Regal. Gleich wird es zum Abschluss geölt.

Osterlager: Vom Pagen zum Knappen…

Die Wölflinge der Meute Buntspecht leben in ihrer Phantasie in der Ritterwelt. Vorerst sind sie jedoch noch Pagen und helfen der Burgherrin.

„Bei einem Gastmahl in unserer Burg wurde der Frau von Herzog Otto, unserem Gast, der Schmuck gestohlen. Wir fanden heraus, daß es eine Elster war, die den Schmuck von einem Silbertablett am Burgfenster gestohlen hatte. Wir suchten das Nest, bauten eine Strickleiter und konnten so den Schmuck zurückholen. Unser Burgherr war erleichtert, daß er den Herzog versöhnen konnte, indem er den Diebstahl aufklärte. Für diese besondere Tat wurden wir deswegen auch zu Knappen ernannt – und bastelten uns neben einem Stockschwert auch einen Umhang mit dem Herrenalber Wappen.“

 

„Die Bremer Stadtmusikanten“ als Schattenspiel

Die Bremer Stadtmusikanten vertreiben die Räuber aus dem Haus

Die Bremer Stadtmusikanten vertreiben die Räuber aus dem Haus

Noch einen Punkt hatten sich die Buntspechte für ihr Osterlager vorgenommen: ein Schattenspiel mit dem Stück „Die Bremer Statdmusikanten“. Bereits zuvor hatten sie aus Karton Figuren ausgeschnitten. Nun begannen die Proben. Neben dem Text und den passenden Bewegungen übten die Kinder besonders die deutliche Aussprache und Betonung. Beim Bunten Abend zum Lagerabschluß konnten die Buntspechte den übrigen Meuten stolz das Ergebnis der ausdauernden Arbeit vorstellen, und es gab viel Beifall für die gelungene Vorstellung.