Schnupper-Gruppenstunde
vor Ort

Pforzheim

Fußballturnier des Pfadfinderbund Süd

Ein besonderes Ereignis für alle Pfadfinder ist das zweijährliche Sportturnier, das zwischen den einzelnen Ortsgruppen – den Burgen und Stämmen – ausgetragen wird. Dieses Jahr war Fußball an der Reihe und so hatten alle Gruppen seit dem Frühjahr fleißig in Sporthallen und auf Rasenplätzen trainiert. Die besten Spieler wurden für die Mannschaft ausgewählt und in drei Altersklassen eingeteilt.

Einer der Wölflinge beim Torschuss

Einer der Wölflinge beim Torschuss

Voller Einsatz bei den Pfadfindern

Voller Einsatz bei den Pfadfindern

Schon in den Vorrundenspielen schenkten sich die Mannschaften nichts. Doch auch am Spielfeldrand wurde mitgefiebert: „Wenn die jetzt 2 : 0 gewinnen, dann kommen wir eine Runde weiter…“
In der Halbfinal- und Finalrunde zahlte sich, neben der besseren Technik auch eine gute Kondition aus, denn die Temperaturen waren auf über 30 °C im Schatten gestiegen, was eine große Anstrengung für die Spieler bedeutete.

Am Ende schafften es die Mannschaften des Stammes Wildenburg sowohl in der Wölflings- als auch in der Pfadfinderstufe auf den ersten Platz. Den Sieg in der Altersstufe der über 16-jährigen errang die Ettlinger Mannschaft Fridthjof von Framnes.

Jedoch lobte der Vereinsvorstand unabhängig vom jeweiligen Ergebnis den hervorragenden Einsatz aller Spieler und hob vor allem die Fairness und Kameradschaftlichkeit hervor.

Besuch des Verkehrsgartens

Beim Linksabbiegen.

Beim Linksabbiegen.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Jungen und Mädchen der beiden Pfadfindergruppen Meute Baghira aus Büchenbronn und Meute Eisbär vom Sonnenberg ihre Verkehrskenntnisse erweitern. Die Kinder zwischen 5 und 11 Jahren drehten für eineinhalb Stunden ihre Runden mit dem Fahrrad im Pforzheimer Verkehrsgarten, immer unter der fachkundigen Anleitung von Polizeihauptmeister Becker und seinem Kollegen Herrn Schönberg. Vor allem in der Praxis lernten die Kinder die Bedeutung der Verkehrszeichen, die Regeln für Fußgänger und je nach Alter und Vermögen das richtige Abbiegen mit dem Fahrrad. Was den Kindern hier an Sicherheit im Straßenverkehr vermittelt werden konnte, ist hoch einzuschätzen.

“Was – schon zu Ende? Schade!“ So war die einhellige Stimmung, als die Pfadfinderinnen und Pfadfinder ihre ausgeliehenen  Fahrräder wieder abgeben sollten. Eine kurze Abschlußbesprechung, ein kleines Geschenk, und schon war unser Ausflug in den Verkehrsgarten wieder zu Ende.

Ausflug zu Haien und Rochen!

Einige unserer älteren Pfadfinder machten in den Osterferien einen Ausflug ins Sea Life Speyer. Für viele war es der erste Besuch dort, und so freuten sich alle auf den bevorstehenden Tauchgang.

Was hier etwas wie Muscheln aussieht, sind in Wahrheit Rochen- und Hai-Eier

Was hier etwas wie Muscheln aussieht, sind in Wahrheit Rochen- und Hai-Eier

Und so sieht ein Baby-Rochen aus

Und so sieht ein Baby-Rochen aus

Im nächsten Baby-Becken tummeln sich zahlreiche Schildkröten

Im nächsten Baby-Becken tummeln sich zahlreiche Schildkröten

Diesen Seestern durfte man sogar vorsichtig streicheln

Diesen Seestern durfte man sogar vorsichtig streicheln

Schon an den ersten Aquarien blieb die Gruppe eine ganze Weile stehen, da sich dort einige Fische tummelten, von denen die Pfadfinder bislang noch nicht einmal gehört hatten. Aus nächster Nähe konnten sie die unterschiedlichsten Meeresbewohner beobachten, wie Seeigel, Muräne, Seenadel, Seepferdchen und noch viele mehr. Besonders interessant war die Erklärung der Mitarbeiter, die sehr viel über die verschiedenen Haiarten und Rochen erzählen konnten und dadurch den Pfadfindern die Meereswelt wunderbar nahebrachten. Noch ganz im Bann von Riesenschildkröten, Quallen, Doktorfischen und Schollen tauchten sie schließlich wieder auf.

Nein, kein Seeungeheuer - nur ein Drachenfisch

Nein, kein Seeungeheuer – nur ein Drachenfisch

Wer versteckt sich hier im Bild?

Wer versteckt sich hier im Bild?

...Richtig: Ein Krokodil

…Richtig: Ein Krokodil

Und dann gab es noch einige sehr große Fische - einen Meter lang

Und dann gab es noch einige sehr große Fische – einen Meter lang

Und in der "Schiffbruch-Bay"...

Und in der „Schiffbruch-Bay“…

...zogen die Haie ihre Kreise

…zogen die Haie ihre Kreise

Nun folgte ein Rundgang durch die herrliche Stadt Speyer mit ihren vielen wundervollen Kirchen und dem alten Stadttor. „Wie im Mittelalter!“, wurde manches andächtige Staunen begleitet.

 

Den großen Abschluss bildete der Dom, und alle waren sich einig, dass dies nicht der letzte Ausflug nach Speyer gewesen sein soll.

Hier sieht man das Innere der St. Joseph Kirche

Hier sieht man das Innere der St. Joseph Kirche

Der berühmte Dom zu Speyer

Der berühmte Dom zu Speyer

Und zuletzt noch die Gedächtniskirche

Und zuletzt noch die Gedächtniskirche

Nicht so groß wie der Dom aber mindestens so eindrücklich

Nicht so groß wie der Dom aber mindestens so eindrücklich