Und wer baut den Turm?

Es war ein Spiel, wie die älteren Pfadfinder es lieben, das am letzten Wochenende auf dem Zeltlager stattfand: Die Aufgabe war es, das Mittagessen zu kochen, aber um das zu erreichen, mussten sie einige Hindernisse überwinden. Es waren diejenigen Mannschaften im Vorteil, die gut zusammenarbeiten, die kreative Lösungen zu ungewöhnlichen Aufgaben fanden, und die ihre Pfadfindertechnik gut beherrschten.

„Ihr baut die Wasserrinne aus Naturmaterialien. Und wer hat eine Ahnung, wie man einen möglichst hohen, freistehenden Turm errichtet?“ Hier konnte jeder Pfadfinder seinen Einfallsreichtum, seine Kenntnisse und Stärken einbringen. Bei der Hangelstrecke bewiesen die Sportbegeisterten ihre Geschicklichkeit und Ausdauer, anschließend holten sie den versteckten Topf hoch oben aus der Buche.

Währenddessen probierten andere Pfadfinder verschiedene Techniken aus, um den Turm zu errichten. Welche Stützen wurden benötigt? Wie verbinde ich die Stangen möglichst stabil? „Hält er oder kippt er?“ Er hielt und maß stolze acht Meter!

Mit gemütlicher Singerunde klang der erreignisreiche Tag, der jeden gefordert hatte, aus, bevor sich die Pfadfinder zum Schlafen in die selbstgebauten Waldläuferzelte zurückzogen.

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