Wölflinge / Meuten

Besuch in der Backstube Müssig

In Peter Müssigs Bäckerei

gibt’s so manche Leckerei…
…das durften auch die Kinder der Meute Eichhörnchen des Pfadfinderstammes Wildenburg  in Walldürn und einige jugendliche Helfer aus der Sippe Leopard am Donnerstagnachmittag erfahren. Die Kinder wollten einmal mit einem echten Bäcker in einer richtigen Backstube backen. Es sollte Kaffeegebäck entstehen, das die Kinder bei einem Besuch im Geriatriezentrum St. Joseph den Bewohnern mitbringen wollten.

Die Törtchen werden belegt.

Die Törtchen werden belegt.

Hier wird der Teig ausgerollt.

Hier wird der Teig ausgerollt.

Der Teig war von Bäckermeister Peter Müssig, der die Kinder herzlich begrüßte, bereits fertig vorbereitet und musste nur noch einmal durchgeknetet werden. Gar nicht so einfach, wie die Kinder bald feststellten. Doch der Bäckersohn Felix konnte das schon und half kräftig mit. Eine Maschine teilte den Teig in gleichmäßige Stücke, und dann konnte jeder Wölfling selbst ans Werk gehen: Da wurde gerollt, gewalzt, lange Würste gemacht und zu Brezeln geformt und sogar Zöpfe aus dem Teig geflochten. Mit jeder neuen Portion Teig wurden die Backwerke schöner. Ein paar Kinder verfeinerten die Süßen Stückchen noch mit Kirschen, Äpfeln und Nüssen, andere streuten Streusel oder Hagelzucker auf das Gebäck. So entstanden schnell zehn Bleche voll Leckereien zum Verschenken, die aber leider erst am nächsten Tag gebacken werden sollten, damit die älteren Herrschaften auch alles frisch bekämen.

Leckere Brezeln werden gelegt - aber süße, denn...

Leckere Brezeln werden gelegt – aber süße, denn…

...dazu gibt es Hagelzucker

…dazu gibt es Hagelzucker

Zum Glück war noch genug Teig übrig, mit dem sich jeder Wölfling ein Probierstückchen formen und verzieren durfte. Bäckermeister Müssig schob die Probierstückechen in den Ofen und hatte dann noch eine Überraschung für die jungen Pfadfinder bereit:
Backen macht bekanntlich durstig und so hatte Peter Müssig Getränke gerichtet, die die Kinder freudig begrüßten. Während der Getränkepause konnten die Kinder zuschauen, wie die Probierstücke im großen Ofen aufgingen.

Alle dürfen mitmachen.

Alle dürfen mitmachen.

So sieht also der Backofen aus.

So sieht also der Backofen aus.

Peter Müssig hatte natürlich auf alle Fragen der Kinder eine Anwort: „Wofür wird diese Maschine benutzt?“ „Wann muss ein Bäcker aufstehen?“ „Wo werden die Brötchen gebacken?“ Ein köstlicher Duft zog durch die Backstube…
Kurz darauf konnten die Kinder feststellen: Das Gebäck roch nicht nur sehr gut, sondern schmeckte auch richtig lecker. Das „selbst gebackene Süß-Stückchen“ war für die Wölflinge der Meute Eichhörnchen natürlich etwas ganz Besonderes.
Der Nachmittag in der Backstube von Peter Müssig hat allen Kindern sehr viel Spaß gemacht und wer weiß – vielleicht hat ja eines der Kinder seinen Traumberuf dabei gefunden?

Es war ein sehr schöner Nachmittag.

Es war ein sehr schöner Nachmittag.

Vielen Dank an Bäckermeister Peter Müssig und sein Team von der Backstube Müssig für diesen schönen Nachmittag.

Pfadfinder erstmals beim Dorffest in Oberweier

“Herbei, wer am großen Ritterturnier teilnehmen möchte!” So hieß es am am Dorffest der Oberweirer Vereine. Bei strahlendem Sonnenschein probierten die Kinder ihre Künste im Lanzenstechen mit Steckenpferd, Zielwerfen auf die feindliche Ritterburg oder beim Fackellauf durch die Hindernisse des Geheimgangs.

Achtung, gleich fliegt die Rakete los...

Achtung, gleich fliegt die Rakete los…

...paffff!...

…paffff!…

"Uiihh, fliegt die hoch!"

“Uiihh, fliegt die hoch!”

Wer nun die Turnierdisziplinen gemeistert und ordentlich geschwitzt hatte, durfte sein Glück beim Abschießen der Luftdruck-Flaschenrakete versuchen. Haushohe Schüsse gelangen und herrlich erfrischend war es, hierbei einige Spritzer Wasser abzubekommen. Zu guter Letzt konnten sich die Kinder am Schokoladenkatapult eine Stärkung verdienen und den Basteltisch besuchen. Hier entstanden mit viel Sorgfalt lustige Ritter- oder Prinzessinnenfiguren.

Ein Höhepunkt des Oberweirer Dorffestes war der Marathon als Spendenlauf für das Fischerdorf Mankoadze in Ghana. Hier beteiligten sich auch unsere Pfadfinder – große und kleine – voller Eifer.

Am Abend wurde mit großer Spannung die Siegerehrung für das Ritterturnier erwartet. Leuchtenden Auges nahmen die Kinder ihre wohlverdienten Preise und Urkunden entgegen, denn jeder wurde für seine Mühen zumindest mit einem Trostpreis bedacht.

„ Nächstes Jahr sind wir wieder dabei beim Dorffest in Oberweier, nicht wahr?“ – „Ja, klar doch!“ – So der Nachklang zum Fest in der Gruppenstunde der Oberweirer Meute Steinmarder.

Handballturnier des Pfadfinderbund Süd

Ende Juni trafen sich die verschiedenen Stämme des Pfadfinderbundes Süd zu ihrem diesjährigen Sportturnier in Langensteinbach. In drei Altersklassen wurde jeweils die beste Handballmannschaft ermittelt.
Natürlich hatten sich alle Mannschaften des Bundes gut vorbereitet, und so wußte niemand vorher, wie stark der Gegner sein würde, auf den man traf. So überraschte die eine oder andere als schwach eingeschätzte Mannschaft durch eine sehr solide Leistung.

Die Kinder begannen bald, die anderen Mannschaften im Spiel zu beobachten, um herauszufinden, welcher der gegnerischen Spieler besonders gefährlich war. Die sehr guten Spieler bekamen nicht selten einen Manndecker an die Seite gestellt. Das häufige Trainieren zahlte sich aus: Die Kinder gaben ihr Bestes und die Zuschauer konnten sich über packende Spiele freuen.

Sprungwurf vor der Abwehr der Wölflingsmannschaft.

Sprungwurf vor der Abwehr der Wölflingsmannschaft.

Ob dieser Wurf ein Tor wird?

Ob dieser Wurf ein Tor wird?

Angriff über außen - Spiel der Älteren

Angriff über außen – Spiel der Älteren

Hier ist kein Durchkommen!

Hier ist kein Durchkommen!

Bei den Kindern bis elf Jahre entschied die Mannschaft „Fridthjof von Framnes“ das Finale gegen „Dietrich von Bern“ knapp mit 4:3 für sich.

In der Alterstufe der Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren konnte die Mannschaft „Dietrich von Bern“ den ersten Platz erringen, die sich im Finalspiel gegen die Mannschaft „Wildenburg“ durchsetzte.

Auch bei den Älteren stellte die Mannschaft „Fridthjof von Framnes“ den Turniersieger, während die Mannschaft „Roter Milan“ Platz zwei belegte.

Die Spiele um den dritten Platz waren aus Zeitgründen leider nicht vorgesehen.

Hier wird kräftig angefeuert.

Hier wird kräftig angefeuert.

Urkundenvergabe bei der Siegerehrung

Urkundenvergabe bei der Siegerehrung

So bekamen am Ende des Turniers die beiden besten Mannschaften jeder Alterstufe bei der Siegerehrung ihre wohlverdienten Urkunden, bevor sich die einzelnen Gruppen wieder auf dem Heimweg machten. Bereits jetzt freuen sich die Mädchen und Jungen auf das Wiedersehen im Sommerzeltlager und die noch kommenden gemeinsamen Turniere.