Schatzsuche

Schatzinsel im Horbachpark entdeckt

„Wer schafft es, in seinem Boot, die meisten Goldstücke von der Schatzinsel zu holen und über die Seilbahn in sein Geheimversteck in Sicherheit zu bringen?“ Das war die Frage in der letzten Gruppenstunde der Ettlinger Sippe Bataver. In einem großen Spiel waren die einzelnen Mannschaften in je einem Seilkreis, der ihr Boot darstellte, unterwegs und transportierten darin die „Goldstücke“.
Ein ganzes Stück weiter hatten die Pfadfinder eine Seilbahn aufgebaut, so dass sie die Tennisbälle in einem kleinen Eimer den Hang hinunter fahren lassen konnten, wo es in Sicherheit war. Aber Achtung! Auf dem See waren einige Piraten unterwegs, um die Goldtransporter abzufangen.
So galt es, in der Gruppe so gut wie möglich zusammenzuarbeiten und aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Goldtransport über die Seilbahn

Goldtransport über die Seilbahn

Schatzsuche

Schatzsuche bei der Sippe Jaguar…

Wie geplant trafen sich die Mitglieder der Sippe Jaguar – darunter auch einige Kinder, die zum ersten Mal dabei waren – vergangene Woche zu ihrer Schatzsuche.

Zu Beginn erhielt jede der drei Mannschaften ein Foto, das einen Detailausschnitt aus einem Ispringer Gebäude zeigte. Wer diese Stelle fand, erhielt dort das nächste Foto und so weiter. Auf dem ersten Bild war ein Bogen mit den Großbuchstaben „ATH“ zu sehen. „Was soll denn das sein?“ wunderten sich die Mädchen und Jungen, bis schließlich einer auf die Idee kam: „Die Mitte von „RATHAUS“!“ Wie der Wind machten sie sich auf den Weg, dicht gefolgt von den anderen Mannschaften. Durch das wechselhafte Wetter, das immer wieder Regenschauer schickte, ließ sich keiner aufhalten. So erreichten sie schließlich den Waldrand, wo ihnen zuletzt ein Kompasslauf den Weg zum Schatz zeigte. „Der ist aber lecker!“ freuten sich alle – die Kiste enthielt Süßigkeiten, die von allen Jaguaren gemeinsam verzehrt wurden.

… und bei der Meute Waschbär

Was wohl da drin steht?

Was wohl da drin steht?

Bereits am Mittwoch hatten auch die Jüngeren ihre Schatzsuche durchgeführt, bei der sie durch Enträtseln verschiedener Geheimbotschaften ihren Weg fanden und schließlich den Schatz bergen konnten.

Schatzsuche an der St. Barbara-Ruine

„Wo ist denn bloß der Schatz versteckt?“ Das fragte sich die Sippe Vandale aus Langensteinbach in der letzten Gruppenstunde. Um Hinweise auf das Versteck zu bekommen, mußte jeder Sippling ein paar Aufgaben lösen. Es galt heimische Tiere und Pflanzen zu erkennen, den Lückentext über Baden-Powell, den Gründer der Pfadfinderbewegung, auszufüllen oder ein kniffliges Rätsel zu lösen. Denn bei jeder richtig gelösten Aufgabe bekamen die Pfadfinder einen Lösungsbuchstaben.

Kartenarbeit bei der Schatzsuche

Kartenarbeit bei der Schatzsuche

Als die Kinder den Buchstabensalat geordnet hatten, wußten sie, daß sie im Innern des Turms suchen mußten. Dort war es schon recht dunkel, und die sie mußten mit ihren Taschenlampen leuchten, um etwas zu finden. „Ich hab’s!“ Dort, am Beginn der Wendeltreppe lag ein Briefumschlag. In diesem befanden sich eine Schatzkarte, mehrere Zettel und ein Luftballon. „Die Zettel sind ja leer!?“, rief da ein Junge. „Ja, das ist bestimmt eine Geheimschrift!“, rief ein anderer.

Jeder Zettel bzw. der Luftballon hatte eine Beschriftung: Entweder Wasser, Erde, Feuer oder Luft. Da hatte ein Mädchen die Idee, vorsichtig den Zettel über einer Kerzenflamme zu erwärmen und da kam auch langsam eine Schrift zum Vorschein! Ein anderer pustete den Luftballon ganz groß auf, so daß die anderen darauf Buchstaben erkennen konnten.

Damit erfuhren sie, welcher Punkt auf der Karte den Schatz markierte.

„Hier ist er also! Nun schnell an diese Stelle und den Schatz suchen!“ Alle halfen mit, und so fanden sie den Schatz bald unter einer großen Baumwurzel: Leckere Süßigkeiten – da gab es erst einmal eine Stärkung!